Bayer Leverkusen hat laut „Sportbild“-Berichten vorerst seine Transferpläne eingestellt. Der Grund dafür ist der Ausfall des Mittelfeldspiels Kennet Eichhorn, der sich für die Behandlung seiner Stoffwechsel-Erkrankung in eine Spezialklinik begeben hat. Die Klubführung plant, ihm Zeit zum Genesen zu geben und dabei Rücksicht auf sein Alter zu nehmen.

📌 Fakten zu Eichhorn-Deal

Ablösesumme: Leverkusen zieht eine Ausstiegsklausel von rund acht bis neun Millionen Euro. Große Konkurrenz: Zahlreiche Top-Klubs wie Bayern München, Dortmund, Liverpool und Manchester City wollten das Talent verpflichten. Vorgeschichte: Eichhorn war bei Hertha BSC zum jüngsten Zweitligaspieler aller Zeiten aufgestiegen.

Bayer Leverkusen streicht Eichhorn aus Hinrunden-Planung

Laut „Sportbild“ hat die Leverkusener Führung den Mittelfeldspieler aus der Kaderplanung für die Hinrunde gestrichen. Die Konsequenz: Der Klub reagiert auf dem Transfermarkt. Ursprünglich sollten zwei von drei zentralen Mittelfeldspielern den Verein verlassen dürfen. Jetzt zieht Bayer Leverkusen die Reißleine - und gibt höchstens einen ab.

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Gemeint sind Equi Fernández, Aleix García und Robert Andrich. Alle drei hatten grundsätzlich grünes Licht für einen Abgang bekommen. Doch die Eichhorn-Verletzung ändert alles. Bayer Leverkusen braucht die Tiefe im Kader jetzt dringender denn je.

Andrichs neue Chance in Leverkusen

Gut möglich, dass Robert Andrich von der neuen Lage profitiert. Der Routinier bringt nicht nur Qualität im defensiven Mittelfeld mit - er ist auch ein echter Leader. Bayer könnte ihn als wichtigen Rückhalt in der Hinrunde einplanen.

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